DE | FR

Häufig gestellte Fragen an MYGATE

If you can read this, you have to activate javascript for your browser. This extension was brought to you by TYPO3-Macher, die TYPO3-Agentur.
Allgemeine FragenRadioInternetFernsehenInstallationTelefon
Benötigte ich zusätzliche Geräte?

Nein, bei einer Bestellung erhalten Sie sämtliche Geräte, welche Sie benötigen.

Bietet MYGATE ein Hosting für eine eigene Webseite und ein HomepageTool an?

Nein, diese Dienstleistung bieten wir nicht mehr an.

Kann ich meine heutige E-Mail-Adresse beim Wechsel zu MYGATE bahalten und wenn ja, wie?

Antwort-Quelle www.teltarif.ch/arch/2009/kw17/s9305.html

E-Mail-Adressen sind heute von zentraler Bedeutung. Der elektronische Briefkasten dient im privaten und geschäftlichen Umfeld als Anlaufstelle in der Telekommunikation. Häufig bieten Anbieter von Internet-Zugängen auch E-Mail-Adressen für ihre Kunden an. Diese können jedoch verfallen, wenn der Kunde den Anbieter wechseln will oder muss. Im Gegensatz zu einer Mobilfunknummer ist es jedoch im Allgemeinen nicht möglich, eine E-Mail-Adresse zu einem anderen Anbieter mitzunehmen. Es ist daher für die Kunden wichtig zu wissen, bei welchem Anbieter sie ihre Adresse auch nach Vertragsende behalten können und was sie tun können und müssen, wenn ein Adresswechsel nicht zu vermeiden ist.  

Die wichtigsten Schritte beim Adresswechsel
Sobald bekannt ist, dass die E-Mail-Adresse gewechselt werden muss, sollten die Kunden anfangen, Vorbereitungen zu treffen. Der wichtigste und erste Schritt ist hierbei das Beschaffen einer neuen Adresse. Sobald dies geschehen ist, muss die neue Adresse bekannt gemacht werden. Informiert werden müssen beispielsweise die Familie und Freunde, jedoch auch Online-Shops, soziale Netzwerke wie Facebook, Internetforen, geschäftliche Kontakte und möglicherweise Behörden. Gerade bei Online-Shops und anderen Internetdiensten ist dies meist relativ leicht. In dem eigenen Profil kann meist die Adresse geändert werden. Dann sendet der Anbieter eine Bestätigungsmail an die neue Adresse und anhand dieser erfährt der Kunde, wie er die neue Adresse aktivieren kann. Oftmals ist es jedoch nicht möglich, alle zu erreichen. Hier gibt es die Möglichkeit, als letzten Schritt die alte Adresse an die neue Adresse zunächst weiterzuleiten. Dann werden alle E-Mails, welche die alte Adresse erreichen, automatisch an die neue Adresse versendet. Ebenfalls kann ein Autoresponder aktiviert werden. Dieser sendet einen vorher festgelegten Text an jeden, der eine E-Mail an die alte Adresse verschickt. Dort kann dann ein Hinweis auf die neue Adresse untergebracht werden. Diese Möglichkeiten stehen jedoch nicht immer zur Verfügung und wenn, dann endet die Funktion mit Vertragsende, sodass die aktive Information der wichtigste Schritt bleibt. Kümmert sich der Kunde nicht um darum, gehen E-Mails möglicherweise verloren und er ist für seine Bekannten oder geschäftlichen Kontakte nicht mehr erreichbar. Eine Umfrage bei vier bekannten Anbietern in der Schweiz, was mit den Kundenadressen geschieht, wenn der Vertrag für den Internet-Anschluss ausläuft, zeigt ein unterschiedliches Bild.
 
So funktioniert es bei den E-Mail-Adressen der Provider
Die Bluewin-Adressen sind in der Schweiz weit verbreitet. Das liegt zum einen daran, dass die Swisscom über einen sehr grossen Marktanteil verfügt, aber auch an einer gewissen Offenheit, wenn es um den Wechsel der Anbieter geht. Wenn der Kunde das Paket "light" gewählt hat, bestehen die Adressen auch nach Ende eines Abonnements weiter. Es handelt sich hierbei um das Freemail-Angebot der Swisscom. Etwas anders sieht es bei den höherwertigen Classic-Angeboten aus. Hier besteht die Hauptadresse bei Beendigung des Abonnementes weiter. Die anderen Adressen werden im Regelfall gelöscht. Darüber wird der Kunde jedoch informiert und kann fünf weitere Adressen zu einer Art light Zugang migrieren. Der Zugang bleibt dabei kostenfrei, sofern der Kunde diesen einmal im Jahr aktiv nutzt und eine Mail absendet. Danach bleibt die Adresse jedoch für weitere 90 Tage für den Kunden reserviert. Wenn der Kunde sich von der Swisscom ganz lösen möchte, kann er auch einen Autoresponder setzen, der dann bis zur Deaktivierung des Accounts nach einem Jahr, auf alle eingehenden Mails automatisch antwortet.
 
E-Mail-Adresse an Prepaidkarte koppeln: Sunrise, Orange
Auch Sunrise bietet seinen Kunden eine Möglichkeit, die Adressen weiter zu behalten. Nach Ende des Abonnements bleibt die Adresse zunächst für drei Monate weiter verfügbar. Innert dieser Frist kann die Adresse einer neuen Rufnummer zugeordnet werden und so weiter erhalten bleiben. Die Adresse kann dabei auch explizit einer Prepaidkarte zugeordnet werden und dann mit dieser aktiv bleiben. Die Karte muss dafür einmal im Jahr abgehend genutzt werden. Einen Zusatzdienst wie einen Autoresponder bietet Sunrise nicht an. Hier muss der Kunde selber aktiv werden und im Falle der Fälle die neue Adresse bekannt machen. Orange geht einen ähnlichen Weg wie Sunrise. Die Mailadresse besteht nach Ende des Abonnements zunächst für 6 Monate weiter. Nach Ablauf dieser Frist wird die Adresse gelöscht. Jedoch kann auch hier der Kunde durch das Koppeln an eine Prepaidkarte die Adresse weiter behalten. Die Prepaidkarte muss einmal im Jahr aufgeladen werden, um aktiv zu bleiben. Sollte sich der Kunde dennoch von Orange lösen wollen, kann er einen Autoreponder setzen oder die Mails umleiten.
 
E-Mail-Adresse an anderen Account koppeln: upc cablecom
upc cablecom bietet ebenfalls die Möglichkeit an, zunächst eine Übergangsfrist zu beantragen. Im Regelfall wird die Adresse nach Ende des Abonnements deaktiviert und zunächst reserviert. Wenn der Kunde sich jedoch beim Kundenservice meldet, kann er eine 90 Tage lange Übergangszeit beantragen, in der die Adresse weiterhin zur Verfügung steht. In dieser kostenlosen Phase kann der Kunde seine Kontakte noch informieren und Mails empfangen. Nach dieser Zeit ist es möglich, die Adresse auf ein anderes Hispeedkonto zu übertragen. Jedoch ist hierzu ein neues Abo erforderlich oder man parkiert die Adresse bei einem befreundeten cablecom Nutzer.
 
Die alternativen E-Mail-Anbieter
Wie das Beispiel cablecom zeigt, ist es sinnvoll, sich Alternativen zu überlegen. Dabei kommen vor allem zwei Möglichkeiten in Betracht: klassische Freemail-Anbieter und eigene Domains. Auch diese beiden Alternativen haben Vor- und Nachteile. Freemail-Anbieter wie GMX bieten einen einfachen Service kostenfrei an. Der Kunde erhält eine Adresse mit einem Domainnamen des Anbieters wie max.mustermann@gmx.ch. Den jeweiligen Namen kann der Kunde frei wählen, die möglichen Domains, also die Endung nach dem @-Zeichen, sind vorgegeben. Über eine Web-Oberfläche können E-Mails gelesen und geschrieben werden. Für den normalen Anwender sind diese Funktionalitäten häufig ausreichend. Oft lassen die Anbieter für das Bearbeiten der E-Mails auch Programme wie Outlook oder Thunderbird zu, die dann beispielsweise über Protokolle wie POP3- bzw. SMTP E-Mails senden und empfangen können. Konfigurationsanleitungen finden sich in den Servicebereichen der Freemail-Anbieter. Ein Nachteil dieser Lösungen ist jedoch, dass der Kunde auch hier seine E-Mail-Adresse verliert, wenn der Anbieter den Dienst einstellt. Daher ist es sinnvoll, sich bei den grossen, etablierten Anbietern umzusehen.
 
Eigene E-Mail-Adresse unter Wunschdomain
Flexibler, aber aufwendiger sind E-Mail-Adressen unter einer eigenen Domain mit Webspace. Konkret bedeutet dies, sich eine Domain der Form wunschname.ch zu registrieren und dort dann E-Mail-Adressen bereitgestellt werden. Die .ch-Domains werden von switch verwaltet. Grundsätzlich jeder kann sich eine solche Domain schalten lassen. Zusätzlich benötigen die Kunden dann noch einen Anbieter, der einen Server betreibt, der unter dieser Adresse erreichbar ist. So kann beispielsweise die Adresse mustermann@wunschname.ch geschaltet werden. Im Allgemeinen ist es nicht zwingend, eine ch-Adresse zu beziehen. Auch andere Endungen werden angeboten. Für den Kunden hat dies mehrere Vorteile. Zunächst ist er in der Wahl des Namens für die Domain und der E-Mail-Adresse frei. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Domain dem Kunden gehört, wenn sie auf ihn registriert wird. Stellt der Anbieter seinen Dienst ein, kann der Kunde mit seiner Domain zu einem anderen umziehen, muss dort jedoch die Adressen neu einrichten.
 
Fazit
Grundsätzlich sollte von E-Mail-Adressen Abstand genommen werden, die direkt an einen DSL-Vertrag gekoppelt sind. Endet der Vertrag, sind die Adressen möglicherweise nicht mehr zugänglich. Besser sieht es hier bei Freemail-Anbietern aus. Für den normalen Anwender sind diese erste Wahl, da sie alle Grundfunktionalitäten bieten, meist per E-Mailprogramm und Web-Oberfläche zu bedienen sind und ihr Service nicht an bestimmte Internet-Zugänge gekoppelt ist. Eine gute Alternative stellen für den interessierten Kunden eigene Domains dar, die später beispielsweise auch für eine eigene Homepage genutzt werden können.

Erhalte ich von MYGATE eine E-Mail Adresse / Mailbox?

Nein. Es gibt diverse Anbieter, welche diesen Dienst gratis zu Verfügung stellen.

Wie lange dauert es nach einer Bestellung, bis ich aufgeschaltet werde?

Je nach Glasfasernetzpartner dauert es nach einer Bestellung verschieden lang, bis eine Aufschaltung erfolgen kann. Generell werden Sie nach circa drei Wochen nach Bestelleingang aufgeschaltet.

In den Netzen, in welchen von unseren Partnern die Glasfaserdosen unabhängig von einer Bestellung bereits in den Wohnungen eingebaut werden, kann davon ausgegangen werden, dass eine Aufschaltung in maximal 3 Wochen möglich ist.

In einigen Städten werden die Glasfasernetze von den Energieversorgern und Swisscom gemeinsam gebaut. Oft werden dann die Wohnungen erst erschlossen, wenn eine Service-Bestellung an uns Dienstanbieter erfolgt ist. Ein Auftrag zum Ausbau im Gebäude und zum Anschluss der Wohnung erfolgt nach Bestelleingang von uns an unseren EW-Partner (z.B. ewb, Groupe E, SIG) und dann von diesen allenfalls noch über Swisscom zu deren Partnerelektriker. Dieser nimmt dann mit Ihnen Verbindung auf, um im Haus und der Wohnung die Erschliessung vorzunehmen, die Dose einzubauen und die Netzverbindung erstellen zu lassen. Dieser Prozess dauert so im besten Fall drei Wochen. Je nach Fortschritt des Ausbaus kann dies auch 6 Wochen und mehr in Anspruch nehmen. Im Moment gilt dieses Modell für MYGATE Bestellungen in den städtischen Netzen in Genf, Fribourg und Bern. Wir empfehlen, Kündigungstermine und Nummernportierungen nach Rücksprache mit unserer Administration vorzunehmen.

Wie kann ich eine Bestellung bei MYGATE machen?

Online auf www.mygate.net  oder schriftlich (bitte Bestellunterlagen anfordern unter 044 540 23 45).

Wieviele Radiosender stehen mir zur Verfügung?

Siehe Senderliste.

Muss der Fernseher laufen, damit ich Radio hören kann?

Ja, Fernseher und Set-Top-Box müssen in Betrieb sein.

Welche Geräte erhalte ich von MYGATE, falls ich eine Internet-Lösung bestelle?

Sie erhalten eine FRITZ!Box.

Wie schnell ist meine Internet-Bandbreite?

Je nach Bestellung und Anschlussnetz unterschiedlich – nach dem Best-Effort-Prinzip.

Gibt es Möglichkeiten, auch drahtlos im Internet zu surfen?

Ja, wir liefern Ihnen eine FRITZ!Box, welche WLAN-tauglich ist.

Welche TV-Geräte können angeschlossen werden?

Es können alle marktüblichen Modelle angeschlossen werden.

Welche Fernsehsender können empfangen werden?

Siehe Senderliste.

Wie wird der Kunde über die zu mietenden Spielfilme informiert (Videoclub)?

Gar nicht. Der Kunde wählt auf der Box zwischen Hunderten aus.

Können zusätzlich die Angebote von Teleclub Sport / Teleclub Movie empfangen werden?

Vorerst nicht, sobald wir Teleclub oder andere Pay-TV-Inhalte anbieten, werden wir Sie sofort darüber informieren.

Können einzelne TV-Sendungen und Serien aufgenommen werden (vergl. Bluewin TV)?

Mit der Auszeichnugsfunktion können Sendungen bequem auf eine lokal an der TV-Box über USB angeschlossene Harddisk aufgezeichnet werden.

Ebenfalls können für 15 Sender die Sendungen während 24 Stunden sowie für 45 weitere Sender die Sendungen während 4 Stunden aufgezeichnet und bequem als zeitverzögertes Fernsehangebot im Nachhinein angesehen werden.

Wird die Aufnahme auf der Set-Top-Box gespeichert oder benötigt es ein externes Speichermedium?

Die Aufnahme wird auf einem externen Speichermedium stattfinden, das Sie im Handel erwerben und selbst via USB-Schnittstelle an Ihre Set-Top-Box anschliessen können.

Wird das Fernsehen auf dem Computer oder auf dem Handy auch angeboten (vergl. Bluewin TV)?

Nein.

Benötige ich für ein zweites Fernseh-Gerät auch eine zweite Set-Top-Box?

Ja.

Welche Geräte erhalte ich von MYGATE, falls ich eine TV-Lösung bestelle?

Sie erhalten eine FRITZ!Box und eine Set-Top-Box.

Muss ich als MYGATE Kunde auf Live Sport Übertragungen von Swisscom verzichten?

Swisscom ist aktuell "leider" der einzige Anbieter von Live Fussball und Eishockey-Übertragungen im Einzelabruf. 

Allerdings stehen diese Dienstleistungen auch über Internet oder Mobiltelefone über das sogenannte "Swisscom TV Air" zur Verfügung. Dank dem schnellen Glasanschluss können MYGATE Kunden über Internet Live Fussball und Eishockey geniessen.

Gemäss Swisscom Kundendienst (August 2011) ist ein Swisscom Mobile Abo (oder ein Swisscom Fixnet-Anschluss) allerdings Voraussetzung, um Dienste im Einzelabruf zu nutzen. Dies, damit der Service verrechnet werden kann.

So können also MYGATE Kunden mit Swisscom Mobile Abo die Live Sport Event-Angebote von Swisscom nutzen.

Da es sich bei "Swisscom TV air" um ein Internet TV-Angebot handelt, ist dabei die Bildqualität diejenige von typischen Internet TV-Angeboten. 

Wer richtet die FRITZ!Box ein?

Grundeinstellungen werden durch MYGATE eingerichtet, kundenspezifische Funktionen durch den Kunden selbst.

Wohin kommt die FRITZ!Box?

Der Standort Ihres Routers ist frei wählbar. Er darf aber nicht bedeckt werden, damit keine Überhitzung entsteht.

Wer installiert die FRITZ!Box?

Die Installation wird von versierte Kunden selbst bzw. durch einen Fachmann von MYGATE vorgenommen (Kosten nach Aufwand).

Wo erhalte ich Hilfe für die Installation bzw. Einrichtung der Dienste?

Siehe Bedienungsanleitung.

Kann ich das alte/vorhandene Schnurlos-/Funktelefon weiterhin verwenden?

Ja, es können alle marktüblichen Modelle angeschlossen werden.

Kann ich das alte/vorhandene Faxgerät weiterhin verwenden?

Ja, es können alle marktüblichen Modelle angeschlossen werden.

Kann bei MYGATE auch eine Gruppe/Familie registriert werden, auf dessen Telefonnummer gratis telefoniert werden kann (vergl. Swisscom Together)?

Nein, aber innerhalb des MYGATE-Netzes ist das Telefonieren gratis.

Kann ich über MYGATE auch mit meinem Natel telefonieren?

Nein, MYGATE bietet keine Mobiltelefonie an

Wie teuer sind die Verbindungsaufbaugebühren?

Der Verbindungsaufbau bei MYGATE ist gratis.

Wie teuer sind die Gesprächsgebühren?

Siehe Gesprächsgebührenliste.

Was sind Flat-Rates?

Flat-Rates sind Pauschaltarife in der Telekommunikation. Die Telefonie-Flat-Rate von MYGATE beinhaltet monatlich 480 Gratis-Gesprächs-Minuten.

Muss ich meinen bisherigen Telefonanschluss, welcher ein Bestandteil des Mietzinses ist, weiterhin bezahlen?

Nein, dieser Anschluss kann gekündigt werden.

Wer konfiguriert den in der FRITZ!Box integrierten Anrufbeantworter bzw. das Faxgerät?

Die Konfiguration wird von versierten Kunden selbst bzw. durch einen Fachmann von MYGATE vorgenommen (Kosten nach Aufwand).

Kann ich das alte/vorhandene Telefongerät weiterhin verwenden?

Ja, es können alle marktüblichen Modelle angeschlossen werden.

Welche Rufnummer kann ich verwenden?

Ihre bisherige Telefonnummer (Portierung) oder eine neue.

Welche Geräte erhalte ich von MYGATE, falls ich eine Telefonlösung bestelle?

Sie erhalten eine FRITZ!Box.

MYGATE Group

News

29.02

Alle Sender des Schweizer Fernsehens in HD-Qualität
weiter

24.02

MYGATE will in der Schweiz nur noch Plattformanbieter sein
weiter



FTTH, Fiber to the Home, was ist das?